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 | Usines d´incinération des déchets |
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USINES D´INCINÉRATION DES DÉCHETS
seulement en allemand et en anglais
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Seiler bietet ein umfassendes Angebot von Drehrohröfen für
eine Vielzahl von Anwendungen, maßgescheidert für Ihre Anforderungen. Abhängig
von der Abfallspezifikation kann es sich um eine einstufige oder doppelstufige Verbrennung im Parallel-
oder Gegenstrom-Design handeln.
Den lokalen Ansprüchen und Vorgaben entsprechend, kann die Temperatur
in der Nachbrennkammer von 850°C (1.560F) bis zu 1.200°C (2.200F) reichen.
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Die Vorteile eines Drehrohres:
Sobald der Abfall in das System eintritt, wird er durch den
rotierenden Ofen durchgehend und konstant gemischt und dadurch zur selben Zeit
kontinuierlich homogenisiert und durchlüftet. Feuchter Müll wird mittels
der heißen Gase und der Ausmauerung der zylindrischen Kammer getrocknet. Um die
Lebensdauer der Anlage zu maximieren, kommen keine Metallteile der Anlage mit dem
Abfallprodukt oder dem Abgas in Berührung.
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Wann wird ein einstufiges Drehrohr benutzt?
Für die Verbrennung einer Abfallmixtur, bei welcher ein guter
Teil der hoch energetischen flüssigen Abfälle in der Nachbrennkammer verbrannt
werden, werden die festen und pastösen Abfälle in der ersten Stufe vollständig
oxidiert. Die Nachbrennkammer dient zur Wiederaufheizung und zur Verbrennung der
Flüssigabfälle. Durch das einzigartige SEILER-Design kann die Anlage jederzeit in
eine doppelstufige Verbrennung umgewandelt werden, falls benötigt.
Ein Hauptmerkmal dieser Konstruktion ist, dass der Reststoffaustrag
nach und vor allem separat vom Drehrohr geschieht. Diesen Ascheaustrag haben alle Ofentypen
von SEILER gemein.
Das Drehrohr, die Entaschungsvorrichtung und die Nachverbrennungseinheit
können dadurch problemfrei mit grösserer Flexibilität und reduzierten
Wartungskosten betrieben werden.
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Was ist der Vorteil eines zweistufigen Drehrohres?
Das Konzept kombiniert zwei ausgereifte Prinzipien, --- Pyrolyse und
Drehrohrofen-Technologie --- um einen kontinuierlichen, auf dem neuesten Stand der Technik
befindlichen Verbrennungsprozess zu produzieren. Die Anlage ist einfach zu betreiben und
benötigt minimalen Personalaufwand, während gleichzeitig das kosteneffiziente Design
eine hohe Anlagen-Lebensdauer und eine grosse Betriebsflexibilität garantiert. Feststoffe,
Granulate, Pasten und Flüssigkeiten können behandelt werden. Die Behandlungsmethode
wird durch die Abfallcharakteristika, wie Feuchtigkeit, Heizwert und den Anteil der leicht
flüchtigen Partikel bestimmt.
Ältere Öfen, jene mit mehreren Zonen eingeschlossen,
besitzen nur eine einstufige Verbrennung. Dies bringt höhere Temperaturen und einen Lufteintrag
mit sich, welcher eine Entzündung der leicht flüchtigen Teilchen (z.B. synthetische
Stoffe) im Gasstrom verursacht. Das pyrolytische System besitzt zwei Stufen, unterteilt durch
die Mischkammer. In der ersten Stufe wird der Abfall auf 700-850°C erhitzt und das Fehlen
von Verbrennungsluft bewirkt ein "Aufkohlen" der Partikel. In der Mischkammer wird dann
Luft hinzugefügt, um den Gasstrom bei einer höheren Temperatur (über 900°C)
erneut zu entzünden. Das Material gelangt in die Nachbrennkammer, wo es gleichmässig
bei der benötigten Endtemperatur verbrennt. Der Energieverbrauch wird dabei beachtlich
reduziert.
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Drehrohrofen im Gleichstrom-Verfahren:
In diesem System bewegen sich der Abfall und Rauchgas in die gleiche
Richtung. Diese Anlage ist passend für Abfallmaterialien mit einem Heizwert über 10
MJ/kg (4300Btu/lb).
SEILER bietet vollautomatische, kontinuierlich arbeitende Systeme mit Kapazitäten von 300-3500
kg/h (7-84 t/d) an. Sie sind bestens geeignet für Industrieabfälle und chemische
Abfallstoffe, Spitalmüll, giftige Abfälle, vorkonditionierten Hausmüll und
Verpackungsmaterial.
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Drehrohrofen im Gegenstrom-Verfahren:
In diesem System bewegt sich der Abfall in die entgegengesetzte Richtung
des Rauchgases. Diese Anlagen haben eine Kapazitätsspannweite von 500-3500 kg/h (10-84 t/d)
und eignen sich für Abfallströme mit Heizwerten bis zirka 10 MJ/kg.
Es umfasst ein vollautomatisches, kontinuierlich arbeitendes System, welches für Kommunalmüll,
Klärschlämme, Schlachtabfälle oder jedes andere Material mit hohen Feuchteanteil, egal
ob in fester oder pastöser Form, geeignet ist.
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©SEILER Anlagenbau GmbH, A-2544 Leobersdorf, ARED-Straße 13
TELEFON +43 2256 63650 624, TELEFAX +43 2256 63650 4
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